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<title>Pellet</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pellet</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Ein <b>Pellet</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic"><i>pellet</i></span> ‚Bällchen‘, ‚Kügelchen‘ aus altfranzösisch <i>pelote</i> ‚Spieleball‘ und <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a></span> <span lang="la-Latn" style="font-style:italic"><i>pila</i></span> ‚Spielball‘, ‚Knäuel‘, ‚Haufen‘ – daher auch Sprachverwandtschaft mit der <a href="Pille" title="Pille">Pille</a> und dem <a href="Peloton" class="mw-disambig" title="Peloton">Peloton</a>) ist ein kleiner Körper aus verdichtetem Material in <a href="Kugel" title="Kugel">Kugel</a>- oder <a href="Zylinder_(Geometrie)" title="Zylinder (Geometrie)">Zylinderform</a>. Meistens wird der Begriff im Plural gebraucht, da Pellets nicht einzeln, sondern als <a href="Sch%C3%BCttgut" title="Schüttgut">Schüttgut</a> verwendet werden.
</p>

<p>Das Verfahren zur Pelletherstellung, in der <a href="Verfahrenstechnik" title="Verfahrenstechnik">Verfahrenstechnik</a> der <a href="Agglomerieren_(Verfahrenstechnik)" title="Agglomerieren (Verfahrenstechnik)">Agglomeration</a> zugeordnet, wird als <b>Pelletierung</b> bezeichnet. Die Pelletierung wird in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie der Aufbereitung von <a href="Brennstoff" title="Brennstoff">Brennstoffen</a> (z.&nbsp;B. <a href="Holzpellet" title="Holzpellet">Holzpellets</a>), der Konditionierung von Rohstoffen und Abfällen und anderem. Zweck ist eine Verbesserung des Umgangs mit dem pelletierten Material, z.&nbsp;B. durch Erhöhen der Dichte, Vermeidung von Staub und/oder Verbesserung der Dosierbarkeit.
</p>

<p>Ist das gepresste Material relativ groß (über 4&nbsp;cm Durchmesser) oder in einer eckigen Form, so spricht man von <a href="Brikett" title="Brikett">Brikett</a>.
Als Zwischenstufe werden heute auch sogenannte Maxipellets mit 16–20&nbsp;mm Querschnitt produziert. Diese Produktionstechnologie ist vor allem zur Verpressung von feuchter Biomasse, aber auch von Holzabfällen entwickelt worden mit dem Vorteil von weniger Energieaufwand.
</p>


<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zweck">Zweck</h2></div>
<p>Die Pelletierung eines Materials kann verschiedene Vorteile bieten:<sup id="cite_ref-Kaltschmitt_EaB_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kaltschmitt_EaB-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Erhöhung der Schüttdichte: Durch das Pressen der Pellets kann die <a href="Sch%C3%BCttdichte" title="Schüttdichte">Schüttdichte</a> gegenüber dem Ausgangsmaterial deutlich erhöht werden. <a href="Holzpellet" title="Holzpellet">Holzpellets</a> haben mit rund 650&nbsp;kg/m³ beispielsweise eine mehrfach höhere Schüttdichte als <a href="S%C3%A4gemehl" class="mw-redirect" title="Sägemehl">Sägemehl</a> mit rund 200&nbsp;kg/m³. Lager- und Transportaufwand sind dadurch deutlich geringer, bzw. die <a href="Transportw%C3%BCrdigkeit" title="Transportwürdigkeit">Transportwürdigkeit</a> wird erhöht. Des Weiteren beträgt der Heizwert im Schnitt 4,5 kWh pro Kilogramm. Zwei Kilogramm Holzpellets entsprechen dem Brennwert von ca. einem Liter Heizöl.</li>
<li>Verbesserung des Umgangs mit dem Material: Durch das Umwandeln des kleinstrukturierten Materials (z.&nbsp;B. Staub/Pulver, Sägemehl) in Pellets wird Staubentwicklung bei Lagerung, Transport oder Nutzung vermieden. Bei toxischem Material werden so <a href="Kontaminant" title="Kontaminant">Kontaminationen</a> vermieden und bei brennbaren Materialien <a href="Staubexplosion" title="Staubexplosion">Staubexplosionen</a> verhindert.</li>
<li>Standardisierung der Materialgröße: Durch die Umwandlung des Ausgangsmaterials in Pellets bestimmter Größe wird eine Vergleichmäßigung der größenbedingten Eigenschaften erreicht. So können z.&nbsp;B. <a href="F%C3%B6rdertechnik" title="Fördertechnik">Fördersysteme</a> (<a href="F%C3%B6rderschnecke" class="mw-redirect" title="Förderschnecke">Förderschnecken</a> etc.), wie sie u.&nbsp;a. bei <a href="Holzpelletheizung" class="mw-redirect" title="Holzpelletheizung">Holzpelletheizungen</a> zum Einsatz kommen, zuverlässig betrieben werden. Auch die Dosierbarkeit kann verbessert sein.</li>
<li>Transportfähigkeit: Material, das in großer Menge transportiert werden muss, wie z.&nbsp;B. <a href="Brennholz" title="Brennholz">Brennholz</a> oder Futtermittel, können in Pelletform durch <a href="Einblasmaschine" title="Einblasmaschine">Einblasen</a> mit einem Luftstrom schnell und effizient z.&nbsp;B. von einem <a href="LKW" class="mw-redirect" title="LKW">LKW</a> in ein Vorrats<a href="Silo" title="Silo">silo</a> befördert werden.</li>
<li>Vermeiden von Entmischung: Ist das Ausgangsmaterial ein heterogenes Gemisch aus verschiedenen Stoffen (z.&nbsp;B. Futtermittel), so kann die Pelletierung ein Entmischen verhindern.</li></ul>

<ul><li>Verringerung von <a href="Staubexplosion" title="Staubexplosion">Staubexplosionen</a>, weil kompaktere Teilchen verfrachtet oder eingeblasen werden</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Arten">Arten</h2></div>
<p>Die Pelletierung wird in vielen Bereichen angewendet:
</p>
<ul><li>Bei <a href="Biogener_Brennstoff" class="mw-redirect" title="Biogener Brennstoff">biogenen Brennstoffen</a>:
<ul><li><a href="Holzpellet" title="Holzpellet">Holzpellets</a> aus Sägemehl, anderen Holzabfällen, aber auch aus Waldholz gewinnen stark an Bedeutung. Sie sind der Regel-Brennstoff in <a href="Pelletheizung" title="Pelletheizung">Pelletheizungen</a>. In Deutschland und Österreich sind Holzpellets für Pelletskessel nach DIN 51731 bzw. ÖNORM M 7135 genormt. Holzpellets minderer Qualität werden als <a href="Industriepellet" class="mw-redirect" title="Industriepellet">Industriepellets</a> auch als Beifeuerung in Kraftwerken eingesetzt. Weniger verbreitet sind</li>
<li><a href="Torf#Brennstoff" title="Torf">Torfpellets</a>,</li>
<li><a href="Strohpellet" title="Strohpellet">Strohpellets</a> oder</li>
<li><a href="Restwertpellets" class="mw-redirect" title="Restwertpellets">Restwertpellets</a>, z.&nbsp;B. aus Abfällen von Getreidemühlen</li></ul></li>
<li><a href="Futtermittel" title="Futtermittel">Zusatzfuttermittel (Kraftfutter)</a> werden zur leichteren Handhabung zu Pellets gepresst.
<ul><li><a href="Zuckerr%C3%BCbenschnitzel" title="Zuckerrübenschnitzel">Zuckerrübenschnitzel</a>-Pellets; bei der <a href="Zuckerfabrikation" title="Zuckerfabrikation">Zuckerherstellung</a> aus <a href="Zuckerr%C3%BCbe" title="Zuckerrübe">Zuckerrüben</a> werden die ausgepressten Rübenreste zu Pellets verarbeitet, die Tieren (Rindern) als Futter gegeben werden können.</li></ul></li>
<li><a href="Hopfenpellet" title="Hopfenpellet">Hopfenpellets</a> erleichtern die Dosierung bei der Bierproduktion.</li>
<li>In der Industrie:
<ul><li>Vorprodukt in der <a href="Pharmazie" title="Pharmazie">Pharmazie</a> zum Verpressen in <a href="Tablette" title="Tablette">Tabletten</a> oder zum Abfüllen in <a href="Kapsel_(Medikament)" title="Kapsel (Medikament)">Kapseln</a></li>
<li>Vorprodukte der <a href="Metallurgie" title="Metallurgie">Eisenherstellung</a> sind <a href="Pellet_(Eisenerz)" title="Pellet (Eisenerz)">Eisenerzpellets</a>.</li>
<li>Mit Pellets aus <a href="Urandioxid" class="mw-redirect" title="Urandioxid">Urandioxid</a> werden <a href="Brennstab" title="Brennstab">Brennstäbe</a> für <a href="Kernreaktor" title="Kernreaktor">Kernreaktoren</a> in einer <a href="Brennelementfabrik" class="mw-redirect" title="Brennelementfabrik">Brennelementfabrik</a> gefüllt (<a href="Assemblierung" title="Assemblierung">Assemblierung</a>).<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Katalysator" title="Katalysator">Katalysatorpellets</a> werden bei <a href="Heterogene_Katalyse" title="Heterogene Katalyse">heterogen katalysierten</a> chemischen Reaktionen als Träger für den eigentlichen Katalysator eingesetzt</li>
<li>Kunststoffpellets als typische Lieferform von Kunststoffwerkstoffen für die kunststoffverarbeitende Industrie.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herstellungsverfahren">Herstellungsverfahren</h2></div>
<p>Ein Rohmaterial wird zerkleinert und durch eine Matrize, z.&nbsp;B. eine <a href="Flachmatrizenpresse" title="Flachmatrizenpresse">Flachmatrizenpresse</a>, gepresst. Dadurch wird das Material gleichmäßig und stark verdichtet. Pellets werden immer trocken hergestellt. Unter Umständen werden für eine bessere <a href="Festigkeit" title="Festigkeit">Konsistenz</a> <a href="Bindemittel" title="Bindemittel">Bindemittel</a> verwendet.
Handelt es sich beim zu verdichtenden Material um einen klebrigen, adhäsiven Stoff, so kann auch mit einem Pelletierteller, einer schräg stehenden rotierenden Scheibe oder Trommel, eine Agglomeration zu einem <a href="Granulare_Materie" title="Granulare Materie">Granulat</a> erreicht werden. Auf diese Weise wird z.&nbsp;B. <a href="Bl%C3%A4hton" title="Blähton">Blähton</a>, <a href="Katzenstreu" class="mw-redirect" title="Katzenstreu">Katzenstreu</a> u.&nbsp;ä. geformt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kraftfutter">Kraftfutter</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Kraftfutter#Kraftfutter_und_„Pellets“" class="mw-redirect" title="Kraftfutter">Kraftfutter</a></i></div>
<p>Futterpellets werden hergestellt, um das Stauben des Futters zu mindern und die Nachtrocknung zu verbessern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Holzpellets">Holzpellets</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Holzpellet#Herstellung" title="Holzpellet">Holzpellet</a></i></div>
<p>Die Herstellung von Holzpellets lässt sich in verschiedene Schritte unterteilen:<sup id="cite_ref-Kaltschmitt_EaB_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Kaltschmitt_EaB-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Rohstoffbereitstellung: Bestimmte Eigenschaften müssen von den Rohstoffen erfüllt werden, damit zum einen die Herstellung von Pellets technisch möglich ist. Zum anderen beeinflussen sie auch die Qualität des Endprodukts. Wird z.&nbsp;B. nicht entrindetes Holz verwendet, kann der Aschegehalt über die laut verschiedener Normen für bestimmte Qualitätsklassen zulässigen Werte ansteigen.</li>
<li>Rohstoffaufbereitung: Wird <a href="Rundholz" title="Rundholz">Rundholz</a> verwendet, so kann eine Entrindung notwendig sein. Durch Zerkleinerung, z.&nbsp;B. mit einer <a href="Hammerm%C3%BChle_(Technik)" title="Hammermühle (Technik)">Hammermühle</a>, werden Späne erzeugt. Je kleiner die Späne sind, desto besser ist eine Pelletierung möglich. Durch Einstellung eines Wassergehalts von 10 bis 15&nbsp;% werden die Bindeeigenschaften optimiert.</li>
<li>Hilfsmittelzugabe: Neben dem natürlich im Holz vorhandenen <a href="Lignin" title="Lignin">Lignin</a> kann weiteres Bindemittel, wie z.&nbsp;B. <a href="St%C3%A4rke" title="Stärke">Stärke</a> oder <a href="Melasse" title="Melasse">Melasse</a> notwendig sein. Weitere Hilfsmittel können zugesetzt werden, die z.&nbsp;B. den Ascheerweichungspunkt optimieren.</li>
<li>Pelletierung (Pressen): Mit einer <a href="Kollergang" title="Kollergang">Kollergangpresse</a> wird das Ausgangsmaterial durch eine flache oder ringförmige <a href="Gesenk" title="Gesenk">Matrize</a> (Flach- oder Ringmatrize) mit Bohrungen gemäß der gewünschten Pelletdurchmesser gepresst. Die beim Pressen entstehende Wärme (bis zu 130&nbsp;°C) aktiviert die Bindemittel und sorgt für eine Verbindung der einzelnen Späne. Ein Messer schneidet die Pelletstränge nach dem Austreten aus der Matrize auf die gewünschte Länge.</li>
<li>Auslieferung: Die Pellets werden lose in <a href="Silofahrzeug" title="Silofahrzeug">Silofahrzeugen</a> mit <a href="Einblasmaschine" title="Einblasmaschine">Einblasvorrichtung</a> oder abgepackt in Säcken oder <a href="Bigbag" title="Bigbag">Bigbags</a> ausgeliefert.</li></ul>
<p>Durch verschiedene <a href="Holzpellet#Eigenschaften_und_Normung" title="Holzpellet">Pelletnormen</a> erfolgt eine Einordnung in unterschiedliche Qualitätsklassen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erzpellets">Erzpellets</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Pellet_(Eisenerz)" title="Pellet (Eisenerz)">Pellet (Eisenerz)</a></i></div>
<p>Erzpellets haben typischerweise einen Durchmesser von 10 bis 15&nbsp;mm und enthalten neben dem <a href="Eisenerz" title="Eisenerz">Eisenerz</a> auch <a href="Zuschlagstoff" title="Zuschlagstoff">Zuschlagstoffe</a>, so dass sie ohne weitere Verarbeitung als <a href="M%C3%B6ller" title="Möller">Möller</a> für die Gewinnung von <a href="Roheisen" title="Roheisen">Roheisen</a> verwendet werden können. Zum Pelletieren wird das Erzpulver auf rotierenden Tellern oder in Drehrohrtrommeln mit Wasser vermischt. Die sich dabei bildenden feuchten Erzkügelchen werden <i>grüne Pellets</i> genannt. Sie werden anschließend getrocknet und zwischen 1000 und 1200&nbsp;<a href="Grad_Celsius" title="Grad Celsius">°C</a> gebrannt, bevor die eigentliche Erzreduktion folgt.<sup id="cite_ref-Philipp_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Philipp-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schaumstoffpellets">Schaumstoffpellets</h2></div>
<p>Schaumstoffpellets werden in der <a href="Medizin" title="Medizin">Medizin</a> und <a href="Zahnmedizin" title="Zahnmedizin">Zahnmedizin</a> zur drucklosen und sparsamen Applikation flüssiger oder pastöser <a href="Arzneimittel" title="Arzneimittel">Medikamente</a> verwendet. Sie dienen beispielsweise in der Zahnmedizin als Träger von Kältemitteln zur <a href="Sensibilit%C3%A4tspr%C3%BCfung" title="Sensibilitätsprüfung">Sensibilitätsprüfung</a> von Zähnen. Ferner werden sie in der Schmuck- und <a href="Kosmetik" title="Kosmetik">Kosmetikbranche</a> eingesetzt und finden Verwendung in der <a href="Verpackung#Komponenten" title="Verpackung">Verpackungsindustrie</a>, im <a href="Bildbearbeitung" title="Bildbearbeitung">Foto</a>- und <a href="Druckerzeugnis" title="Druckerzeugnis">Druckbereich</a> und <a href="M%C3%B6bel" title="Möbel">Möbel</a>- und Dekorationsbereich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Martin Kaltschmitt, Hans Hartmann, Hermann Hofbauer (Hrsg.): <i>Energie aus Biomasse. Grundlagen, Techniken und Verfahren.</i> Springer Verlag, Berlin/Heidelberg 2009, ISBN 978-3-540-85094-6.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Pellets?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Pellets</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Pellet" class="extiw external" title="wikt:Pellet">Wiktionary: Pellet</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4173630-8">Literatur von und über Pellet</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fußnoten"><span id="Fu.C3.9Fnoten"></span>Fußnoten</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Kaltschmitt_EaB-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Kaltschmitt_EaB_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kaltschmitt_EaB_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Martin Kaltschmitt, Hans Hartmann, Hermann Hofbauer (Hrsg.): <i>Energie aus Biomasse. Grundlagen, Techniken und Verfahren.</i> Springer Verlag, Berlin, 2. Aufl. 2009, ISBN 978-3-540-85094-6.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://web.archive.org/web/20110719053350/http://www.kkw-gundremmingen.de/kkw_t6.php">Rohstoff Uran: Herkunft der Energie</a></i>, Internetseite des Kernkraftwerks Gundremmingen, abgerufen am 6. Januar 2010.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20211008104016/https://bmbf-plastik.de/de/publikation/kunststoff-der-umwelt-ein-kompendium"><i>Kunststoff in der Umwelt - ein Kompendium | Plastik in der Umwelt.</i></a> Archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fbmbf-plastik.de%2Fde%2Fpublikation%2Fkunststoff-der-umwelt-ein-kompendium">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">8.&nbsp;Oktober 2021</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8.&nbsp;Oktober 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APellet&amp;rft.title=Kunststoff+in+der+Umwelt+-+ein+Kompendium+%7C+Plastik+in+der+Umwelt&amp;rft.description=Kunststoff+in+der+Umwelt+-+ein+Kompendium+%7C+Plastik+in+der+Umwelt&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20211008104016%2Fhttps%3A%2F%2Fbmbf-plastik.de%2Fde%2Fpublikation%2Fkunststoff-der-umwelt-ein-kompendium&amp;rft.source=https://bmbf-plastik.de/de/publikation/kunststoff-der-umwelt-ein-kompendium&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Philipp-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Philipp_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Bertram Philipp, Peter Stevens: <i>Grundzüge der Industriellen Chemie.</i> VCH Verlagsgesellschaft, 1987, ISBN 3-527-25991-0, S.&nbsp;208.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4173630-8">4173630-8</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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